Gepäckguide

Gepäckguide

Wenn du endlich die gesamte Organisation deines Work and Travel geschafft hast und die Abreise nun bald bevorsteht, dann ist es an der Zeit dein Gepäck zu packen.

Doch zum Thema Gepäck kommt dann ganz automatisch die erste Frage auf: Solltest du einen Koffer packen oder ist ein Rucksack die bessere Wahl?
Um eine Antwort zu finden, solltest du dir schon im Voraus darüber im Klaren sein, wie dein Work and Travel denn genau aussehen soll. Wenn du mehrtägige Wanderungen durch die Wildnis Neuseelands unternehmen möchtest, dann ist eindeutig der Rucksack die bessere Alternative. Solltest du aber vorhaben dir ein Auto zu kaufen und du bist sowieso nicht der größte Fan von längeren Spaziergängen, dann dürfte ein Koffer für dich nicht die schlechteste Wahl sein.

 


 

Wie viel darf man denn überhaupt mitnehmen?

 

Natürlich fallen ein hunderte von Sachen ein, die man doch gerne mitnehmen möchte. Leider wird dieses Vorhaben unter anderem durch ein Gewichtslimit sowie eine Größenbegrenzung durch die Fluggesellschaften eingeschränkt. Beide Angaben variieren von Airline zu Airline.
In der Regel liegt das Gewichtslimit zwischen 20-36 kg pro Person. Genauere Infos dürftest du auf deinem Flugticket oder auf der Website der jeweiligen Fluggesellschaft finden. Aber auch die Website www.fairliners.com kann hilfreich sein.

Am besten nicht in Panik verfallen,  wenn nicht alles ins Gepäck passt.  Die meisten Sachen kann man sich nachträglich auch in Neuseeland kaufen. Das Angebot ist vergleichbar mit vielen Städten Europas.

 

 


 

Was darf man denn mitnehmen und was nicht?

 

Du darfst selbstverständlich alles mitnehmen, was nicht verboten ist.

Generell ist es verboten gefährliche Gegenstände und größere Mengen Flüssigkeiten einzupacken. Weitere Infos findest du auf der Website der Bundespolizei (www.bundespolizei.de).

Was sonst noch zu beachten ist, findest du unter www.biosecurity.govt.nz.

Zusätzlich muss jede Person bei der Einreise nach Neuseeland eine sogenannte „Passenger Arrivel Card“ ausfüllen.
Beim Ausfüllen der Passenger Arrivel Card sei jedoch sehr gewissenhaft. Wenn du dir bei einem Punkt unsicher bist, lass ihn einfach frei und frage später am Schalter nach. Das ist sicherer und alles läuft reibungslos ab, denn die Leute hier sind sehr entspannt und nachsichtig (auch bei noch nicht so vortrefflichen Englischkenntnissen).
Die häufigsten Probleme entstehen bekanntlich bei der Einfuhr von Wander-Equipment, beispielsweise bei Zelten oder Stiefeln. Wenn du so etwas mitbringen möchtest, dann möglichst neue oder wirklich zu 100 Prozent gereinigte Sachen.

Damit du keine Probleme mit der neuseeländischen Zollbehörde bekommst und damit bei der Zollkontrolle alles glatt läuft, kannst du unter www.customs.govt.nz alle Vorschriften nachlesen.

Aber keine Sorge: Solltest du doch irgendetwas „Verbotenes“ mitgenommen haben, gibt es am Flughafen dafür vorgesehene Tonnen und du kannst es noch rechtzeitig entsorgen.

 


 

UNSER TIPP: Bitte beachte, dass die Steckdosen in Neuseeland anders sind als in Deutschland. Du benötigst einen Adapter. Wer einen teuren in Deutschland kaufen will, kann das natürlich tun (meistens kann man ihn ja in allen Ländern verwenden). Doch hier in Neuseeland gibt es bei kleinen Händlern viel billigere Adapter für ein bis zwei Dollar.

 

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